Stabilisierung in der pädagogischen Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Traumasensibler Aufbau der Zusammenarbeit
Prozessplanung unter besonderer Berücksichtigung der Triade Klient:in / Institution/ Fachkraft Selbstwahrnehmung – Selbstkontrolle – Selbstwirksamkeit als pädagogisches Grundprinzip der Hilfeplanung und Resilienzförderung.Körperliche, soziale und psychische Stabilisierung der Kinder im AlltagBedeutung eigener Emotionen als Reflexionshilfe/Impulsgeber für pädagogisches Handeln,Wirkung eigener Bindungs- und BeziehungserfahrungenKorrigierende Beziehungsgestaltung Partizipation und SelbstbemächtigungBeziehungs- und resilienzorientierte Pädagogik
Die Institution als sicherer Ort für Mitarbeiter:innen und Klient:innen Institutionelle Bedingungen traumaspezifischer Arbeit (Strukturen, Übergaberegeln, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, Krisenmanagement, Kooperationen)Strukturelle Voraussetzungen für StabilisierungSchaffung einer möglichst sicheren äußeren UmgebungUnterbrechung von bzw. Umgang mit Täter:innenkontaktBeziehungsgestaltung in traumabelasteten Kontexten
Traumapädagogisch-systemische Gruppenarbeit Wechselwirkungen zwischen komplexen Traumafolgestörungen, sozialen Kompetenzen und Gruppendynamik Einfluss sozialer Angst, Methoden der GruppenreflexionPositive Peerkultur und Schutz vor Mobbing und Peergewalt in (trauma-)pädagogischen SettingsWechselseitige Beeinflussung von Team- und Gruppendynamik