Modul II

 Leitung: Andrea Galitz

Bindung und Trauma Traumasensibles-diagnostisches Verstehen


    Traumapädagogisch Diagnostisches Verstehen:
Kontextangemessene traumaspezifische Anamnese und DiagnostikVier Säulen diagnostischen VerstehensUmgang mit KomplexitätVoraussetzungen für eine gelingende DiagnostikAnerkennung der Expert:innenschaft, Selbstverstehen und gemeinsames VerstehenDie Bedeutung der GrundhaltungWertschätzung und wertschätzende Präsenz


Biografiearbeit
Traumasensible Haltung Nutzen von Übertragung und Gegenübertragung im Prozess der Biografiearbeit und im AlltagTraumasensible Bedingungen im Kontext der InstitutionUmgang mit KrisenSelbstverstehen ermöglichen Anerkennung des Schmerzes


Bindungs- und beziehungsorientierte Pädagogik
Beziehungsaufbau und -gestaltungTraumaspezifische Beziehungsdynamiken erkennen und verstehenKorrigierende BeziehungserfahrungInstitutionelle Bedingungen traumaspezifischer BindungsarbeitMethoden und Haltung einer bindungsorientierten PädagogikVerständnis von Krisen als ProzessnotwendigkeitProfessionelles Selbstverständnis: Rolle, Motivation, Gefühle und Persönlichkeit nutzenMitbestimmung / Partizipation / SelbstbemächtigungWirkung eigener Bindungs- und Beziehungserfahrungen Beziehungsdynamik: Übertragung, Wiederholung und ErwartungStrukturelle Rahmenbedingungen zur Förderung von Bindungsentwicklung,Traumadynamiken erkennen und verstehen


Umgang mit Gewalt
Gewalt und sexuelle Gewalt im FamiliensystemAngemessener Umgang mit Gewalt, Schutz vor Gewalt


Reflexion der beruflichen Rolle in Bezug auf die eigene Biografie
Professionelles Selbstverständnis: Rollenklarheit, Motivklärung, Gefühle und Persönlichkeit